Wenn der innere Schweinehund bellt

Motivation

Wenn der innere Schweinehund bellt

Wenn der innere Schweinehund bellt - Motivation

Die Arbeitsgruppe oder der Arbeitskreis hat getagt. Ergebnisse sind schriftlich fixiert. Alle sind zufrieden. Die Beteiligten gehen mit einem Lächeln durch die Tür des Besprechungsraums. Auch die Mitarbeiter von Rechts- und Personalabteilung sind sich sicher, dass nun weitere Schritte folgen, dass die Themen endlich umgesetzt werden. Auch von ihnen selbst.

Es hapert an der Umsetzung

Doch dann geht es mit dem Alltag weiter. Im „Man müsste mal“ bleiben Ideen und Mitarbeiter stecken. Das Machen, also die Umsetzung, folgt nicht nach. Aber warum? Es geht darum, einen einfachen Weg zu finden, von der Erkenntnis ins Handeln zu kommen. Das ist die erste Antwort auf die Frage.

Lähmende Angst

Die zweite Antwort lautet: Angst, zu scheitern, also hält man lieber an alten Gewohnheiten fest. Marketing- und Vertriebsprofi Dominic Multerer formuliert es so: „Anstatt uns die Zeit für eine Analyse zu nehmen, uns bewusst zu machen, was da gerade geschieht, geben wir lieber auf, kehren zum Gewohnten zurück, weil uns das leichter fällt.“ Schließlich sei der Mensch bequem, er habe viele Aufgaben zu erledigen, die ihn ohnehin schon unter Druck setzten. „Da bleibt wenig Zeit zur Beseitigung von Unklarheiten“, schreibt Multerer weiter. In seinem aktuellen Ratgeber „Man müsste mal – So kommen Sie ins Handeln“ analysiert er das Phänomen, dass Menschen so schwer ins Handeln kommen und skizziert Auswege aus dieser Misere.

Wie die genau aussehen und wie sich das positiv auf die Arbeit in der Rechtsabteilung auswirken kann, skizziert Daniel Grosse im Beitrag „Wenn der innere Schweinehund bellt“ in unternehmensjurist 2/19 ab S. 72.

Folgen Sie uns: 

© Bundesverband der Unternehmensjuristen e. V.

Friedrichstr. 2
60323 Frankfurt
Telefon: +49 69 247 5463-0
Telefax: +49 69 247 5463-65
E-Mail: info@buj.net



X